• Menschen machen Frieden
 

Nachrichten

"Aktiv für Demokratie und Toleranz 2010“ vom 20. Juni bis 20. September 2010

Veranstaltungen

Sa 31.07. - Sa 14.08.2010:
Internationales Jugendworkcamp 2010, KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Wir über uns


Wie in 53 Ländern auf allen Kontinenten sammeln sich auch in unseren Bistümern Osnabrück und Hamburg in Pax Christi Menschen, die gegen schleichende Gleichgültigkeit und menschenverachtende Macht- und Wirtschaftsinteressen für einen Frieden eintreten im umfassenden Sinne des biblischen Shalom.

In ökumenischer Offenheit engagieren wir uns vor allem,

  • um wachsam friedensfeindliche Entwicklungen wahrzunehmen, darüber zu informieren und nach angemessenen Wegen des Protestes zu suchen;
  • um Friedensinitiativen zu initiieren, Menschen dafür zu gewinnen, Kontakte zu bestehenden Initiativen vor Ort zu knüpfen und zu unterstützen;
  • um an die Gräuel des Nationalsozialismus zu erinnern und rechten Umtrieben zu wehren;

  • um in kirchlichen und gesellschaftlichen Bereichen Dialoge anzuregen und zu ermöglichen;

  • um durch Friedensgebete, Gottesdienstgestaltungen und Diskussionsangebote in Kirchengemeinden die Friedensverpflichtung anzustoßen und wach zu halten.

 

Wir freuen uns über jede Form der Unterstützung unserer Arbeit, über Ihr Mitdenken, Mitreden, Mitarbeiten, als Mitglied oder Sympathisant in und von Pax Christi, als Mitglied im Förderverein. Mehr dazu erfahren Sie auf dieser Homepage.

 

Festhalten an der Hoffnung. Biblische Impulse für die Spiritualität von Pax Christi
"Im Gesamt des Volkes Gottes stellt Pax Christi nur eine winzige Gruppe dar, die zudem von manchen eher ertragen als gerne gesehen wird, die aber auch ihrerseits einige Schwierigkeiten mit einigen Institutionen in der Kirche hat. Dennoch lebt Pax Christi nicht am Rande, sondern im Herzen der Kirche, weil sie sich in aller Unzulänglichkeit das Herzensanliegen Gottes zu eigen macht, seinen Schalom zu leben.

Dabei sind wir über alle konfessionellen Grenzen hinweg denen verbunden, die wie wir die Weisung des Psalmes ernst nehmen: „Suche den Frieden, und jage ihm nach!" (Ps 34,15) Pax Christi betrachtet sich dabei nicht als "Elite" der Kirche, wie es etwa die Ritter des Ordens vom Heiligen Grab tun. Aber wir nehmen für uns in Anspruch, eine unverzichtbare Dimension kirchlichen Lebens zur Sprache zu bringen, eine Dimension, die nach unserer Einschätzung im Leben der Gesamtkirche zu wenig zur Geltung kommt.

Wir würden unseren Dienst am Frieden gerne mit mehr Christen und Christinnen und auch zusammen mit unseren Bischöfen tun. Dass dies nicht immer möglich ist, gehört zu den Leiden an der Kirche, die wir annehmen und durchstehen müssen. Vielleicht müssen wir auch die Bedeutung ohnmächtigen Leidens für uns und für die Welt neu bedenken und lernen.

Für diesen Prozess hätte uns Gottes ersterwähltes Volk viel zu sagen."

Prof. Dr. Heinrich Missalla, Essen

  • Prof. Dr. Heinrich Missalla aus Essen, von 1986 – 1996 geistlicher Beirat von Pax Christi auf Bundesebene und Freund unserer Regionalstelle, hat sich Anfang diesen Jahres mit biblischen Impulsen für die Spiritualität von Pax Christi auseinandergesetzt. Seine Gedanken, Anstöße und Anregungen, veröffentlicht in „Die Taube 1/2008“, dem Rundbrief der Pax Christi Bistumsstelle Essen, stellen wir hier vor, weil sie das Anliegen von Pax Christi in hervorragender Form zusammenfassen.
25 Jahre Pax Christi Regionalstelle Osnabrück/Hamburg im Jahr 2006
Im Jahr 2006 haben wir das 25jährige Bestehen unserer Regionalstelle gefeiert.

Eine Fotoshow, die auf diese Jahre zurückblickt, finden Sie hier.

Alle Rechte liegen beim Verfasser dieser Powerpoint-Präsentation. Den Kontakt zu ihm stellen wir auf Wunsch gerne her. Bitte wenden Sie sich an unser Büro.

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