• Menschen machen Frieden
 

Zu Beginn

Seit dem 1.1.2012 ist unser Büro neu besetzt mit dem Refernten der Regionalstelle Franz-Josef Lotte.

Bürozeiten:

Mo 8.00-12.00

Do 14.30-17.30

 

Nachrichten

Veranstaltungen zum 27.1.2012

Veranstaltungen

Fr 27.01. - Sa 04.02.2012:
Veranstaltungen zum Gedenktag 27. 01. 2012

Herzlich Willkommen!


Herzlich Willkommen sagt Pax Christi in den Bistümern Osnabrück und Hamburg.

Als internationale katholische Friedensbewegung im Norden der Republik, die ökumenisch und international ausgerichtet ist, stellen wir unsere Arbeit vor: mit aktuellen Nachrichten, Hintergrundinformationen, Stellungnahmen, Hinweisen auf Aktionen und Veranstaltungen, Textvorschlägen für Friedensgebete und Gottesdienste, weiteren Materialien.

Schauen Sie sich gerne hier um. Sie finden immer wieder Neues, Aktuelles.

Kampagne „Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!“
Regionalstelle Osnabrück/Hamburg unterstützt diese Kampagne und bittet um Unterstützung

Finanztransaktionssteuer für die Menschen und den Planeten – jetzt!
Internationales Netzwerk stellt neue Briefaktion an die Staats- und Regierungschefs der G 20 - Länder vor und veröffentlicht Filmspot mit Heike Makatsch und Jan Josef Liefers

Ein internationales Netzwerk aus Nichtregierungsorganisationen, kirchlichen und gewerkschaftlichen Gruppen sowie Attac startete am 16. Feb. 2010 eine Unterschriftenkampagne unter einen Offenen Brief an die Staats- und Regierungschefs der G 20-Länder. Darin werden die Staats- und Regierungschefs aufgefordert, für die Einführung einer Umsatzsteuer auf den Handel mit Finanzvermögen zu sorgen. Damit gehen die Aktivitäten zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer weiter.

Unserer Pax Christi Regionalstelle Osnabrück/Hamburg ist im Dezember 09 dem Bündnis "Steuer gegen Armut" beigetreten, rief zur Unterschrift unter eine (Online-)Petition an den Dt. Bundestag auf und bittet jetzt um Weiterverbreitung und Unterzeichnung des Offenen Briefes.

Aktionswochen gegen Antisemitismus mit Schwerpunkt Israelfeindschaft eröffnet

175 Veranstaltungen gegen Antisemitismus - Amadeu Antonio Stiftung eröffnet bundesweite Aktionswochen gegen Antisemitismus

Bei der Auftaktpressekonferenz waren dabei: Cem Özdemir, Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen, Stephan J. Kramer, Generalsekretär Zentralrat der Juden in Deutschland, Steffen Richter, Vorsitzender vom Alternativen Kultur- und Bildungszentrum Pirna e.V. und Anetta Kahane, Vorsitzende des Vorstands der Amadeu Antonio Stiftung, als Gastgeberin.

Dieses Jahr haben die Aktionswochen mit dem Thema Israelfeindschaft erstmalig einen inhaltlichen Schwerpunkt.


 

Bleiben.
Keine Abschiebung von Roma aus Deutschland

Pax Christi Osnabrück/Hamburg unterstützt Online-Petition von Aktion Sühnezeichen/Friedensdienste (ASF)

Eskalation der Gewalt beim Libyeneinsatz

Vizepräsident der deutschen Sektion von Pax Christi, Johannes Schnettler, im Gespräch mit kna
Japan: Erdbeben, Tsunami und Atomkatastrophe – wir fragen nach Gott, wo bist du - Osnabrücker Friedensgebet am 19.03.2011

Am 19. März 2011 fand in St. Marien am Markt unter sehr großer Beteiligung das traditionelle Osnabrücker Friedensgebet statt. Thema war die Situation in Japan. Wir danken den Veranstaltern für die Bereitstellung der Texte und veröffentlichen sie gerne hier.
"Wenn ich sage, er ist der Gott der mitleidet, dann ist er auf mich angewiesen, daß Menschen nicht zu Opfern werden." Interview mit Gisela Wiese aus dem Jahre 1994

Ein Interview mit Gisela Wiese, unserer Ende April 2010 verstorbenen Freundin aus Hamburg. Über die Grundlagen ihres politischen Engagements in Kirche und Gesellschaft sprach mit ihr am 21. April 1994 Wilfried Köpke.

Lesens- und nachdenkenswerte Gedanken einer Frau, die das Leben, die Theologie und ihren Glauben, die die Menschen ernst genommen hat.

Ein herzliches Danke für die Übermittlung an den Journalisten Wilfried Köpke aus Hannover.

Veröffentlicht wurde das Interview in der im Echter Verlag erscheinenden Zeitschrift "Geist und Leben".

Wir unterstützen die Forderung des UN-Generalsekretärs Ban Ki Moon nach einer unabhängigen, internationalen Aufklärung des israelischen Militäreinsatzes am vergangenen Montag. Gleichzeitig stellen wir in Pax Christi Fragen.

Leitungsteam der Pax Christi Regionalstelle Osnabrück/Hamburg schreibt „Offenen Brief“ an das Präsidium der deutschen Sektion von Pax Christi.

Handeln, bevor die Gewalt eskaliert!
Diözesanversammlung der Pax Christi Regionalstelle Osnabrück/Hamburg diskutiert zum Thema „Soziale Friedensdienste in Deutschland“, bekräftigt die „doppelte Solidarität zu Israel und Palästina“ und wählt Monika Becker zur neuen Geschäftsführerin.
Fazit: „Pax Christi Osnabrück/Hamburg setzt ermutigende und stärkende Akzente“

Blick in die Versammlung (c): Foto: Martina Höhns
„Wir haben eine lebendige Diözesanversammlung erlebt, mit vielen mutmachenden Berichten von Aktivitäten unserer Basisgruppen und von Einzelmitgliedern, die inhaltlich ermutigende und stärkende Akzente gesetzt und die Raum zu Begegnung und Austausch geschaffen hat", so fasste Clemens Schrader, Sekretär der Pax Christi Regionalstelle Osnabrück/Hamburg die diesjährige Diözesanversammlung, die am 13. März 2010 in Bremen tagte, zusammen.
Afghanistan

Hier veröffentlichen wir Stellungnahmen, die die Debatte um eine Exit-Strategie aus Afghanistan und die Forderung nach einer Stärkung ziviler Mittel der Konfliktlösung dort beschleunigen sollen.
27. Januar - Internationaler Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

Shimon Peres, israelischer Staatspräsident und Hauptredner der Gedenkstunde zum 27. Jan. 10, mit TeilnehmerInnen des Jugendbegleitprogramms im Deutschen Bundestag. Neben Peres (rechts im Bild): Mara Hinrichs, Schülerin des Gymnasium Marianum Meppen, benannt für das Programm durch unsere Regionalstelle (c) Foto: Deutscher Bundestag/Lichtblick/Achim Melde
Am 27. Januar 2010 erinnern wir zum 65. Mal des Jahrestags der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz im Jahr 1945. Dieser Tag ist seit 1996 bundesdeutscher Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus, seit November 2005 durch Beschluss der Vereinten Nationen Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust.

Das Leitungsteam der Pax Christi Regionalstelle Osnabrück/Hamburg hat am 5. Januar 2010 zur Teilnahme an Gedenkveranstaltungen aufgerufen und dazu eine Übersicht über Veranstaltungen in der Region vorgelegt.

Hier finden Sie weitere aktuelle Informationen, auch zur Gedenkstunde des Deutschen Bundestages zum 27. Januar. An dieser haben - im Rahmen des Jugendbegleitprogramms des Bundestages vom 22. - 27. Jan. 10 - auch vier OberstufenschülerInnen des Gymnasium Marianum in Meppen auf Vorschlag unserer Regionalstelle teilgenommen.

MISEREOR: Hunger und Armut werden in Kauf genommen.
Katastrophales Scheitern in Kopenhagen.
"Was mich so aufregt, ist, dass alle um die schlimmen Folgen wissen", so Misereor-Bischof Werner Thissen, Erzbischof von Hamburg.

Erzbischof Dr. Werner Thissen, Erzbischof von Hamburg und für Misereor zuständiger Bischof
Das Scheitern der Klimaverhandlungen ist nach Ansicht des katholischen Hilfswerks MISEREOR ein Armutszeugnis für die Politik, eine Schande für die Industrieländer und eine Katastrophe für die Menschen in den Entwicklungsländern. "Ich bin entsetzt! Wir hätten ein starkes rechtlich verbindliches Abkommen gebraucht. Herausgekommen ist aber überhaupt nichts, bis jetzt nicht einmal eine politische Erklärung. Es ist unverantwortlich, dass diese historische Chance nicht genutzt wurde und das Klima-Abkommen aufgrund wirtschaftlicher Interessen gescheitert ist", so der für MISEREOR zuständige Hamburger Erzbischof Werner Thissen.

Mehr lesen Sie, wenn Sie untenstehendem Link folgen.

Pax Christi gestaltet Dominosteine zum 20. Jahrestag des Mauerfalls

Der regierende Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hat am Samstag vor dem Reichstag den ersten Stein der anderthalb Kilometer langen Mauer aus Dominosteinen enthüllt. Mit der Aktion sollen sich vor allem junge Menschen mit dem Mauerfall beschäftigten, den sie selbst nicht erlebt hätten, sagte Wowereit am vergangenen Samstag. Pax Christi ist an dieser Aktion beteiligt.
Wehret den Anfängen!
Vorrang ziviler Konfliktbearbeitung vor militärischer Lösung von Konflikten.

Stellungnahme des Leitungsteams der Pax Christi Regionalstelle in den Bistümern Osnabrück und Hamburg zum 1. September 2009, dem 70. Jahrestag des Überfalls der deutschen Wehrmacht auf Polen und dem Beginn des 2. Weltkrieges.

Den Vorrang ziviler Konfliktbearbeitung vor der militärischen Lösung von Konflikten hat das Leitungsteam der Pax Christi Regionalstelle in den Bistümern Osnabrück und Hamburg am 17. August 2009 gefordert. Anlass dieser Forderung ist der bevorstehende 1. September 2009, der 70. Jahrestag des Überfalls der deutschen Wehrmacht auf Polen und dem Beginn des 2. Weltkrieges.

„Am 1. Sept. 2009 jährt sich zum 70. Mal der Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen, der den Beginn des 2. Weltkrieges bedeutete. Er stellt den bislang größten und verheerendsten Konflikt in der Menschheitsgeschichte dar, der 55 bis 60 Millionen Menschen das Leben kostete. Untrennbar ist der 2. Weltkrieg mit dem Holocaust verbunden, in dem durch die deutschen Nationalsozialisten allein sechs Millionen Juden und vier Millionen Angehörige anderer ausgegrenzter Gruppen systematisch ermordet wurden. An diese Menschen erinnern wir uns am 1. September 2009“, heißt es in der am Montag in Osnabrück veröffentlichten Stellungnahme.

Das Leitungsteam der Pax Christi Regionalstelle in den Bistümern Osnabrück und Hamburg ruft dazu auf, an den vielfältigen Veranstaltungen, die aus Anlass des 1. September 2009 zum Antikriegstag stattfinden, teilzunehmen.


Frieden geht anders. Pax Christi Osnabrück/Hamburg ruft zu kritischer Begleitung der NATO „von unten“ auf. Stellungnahme des Leitungsteams der Pax Christi Regionalstelle zum 60. Jahrestag der Gründung der NATO vom 29. März 2009.

Tausende Bürgerinnen und Bürger demonstrierten am 7. März 2009 in Osnabrück friedlich gegen NPD-Aufmarsch

Tausende Bürgerinnen und Bürger aus der Stadt und der Region Osnabrück haben heute ein eindrucksvolles Signal gesetzt. Friedlich demonstrierten sie gegen einen Aufmarsch der NPD in Osnabrück. 5.500 (Angaben der Polizei) bis mehr als 10.000 Menschen (Angaben der Neuen Osnabrücker Zeitung im Liveticker von der Demonstration) gaben ein klares Signal: Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

"Die Menschen aus Osnabrück und 'umzu' - wie wir hier sagen -, aus der Stadt und der Region, gleich welcher Herkunft, welcher Religion, welcher Hautfarbe, haben heute ein gemeinsames, deutliches und friedliches Zeichen gesetzt: Zusammen stehen wir für eine bunte Gesellschaft ein, in der braune Gedanken keinen Platz haben." Dieses Fazit zog Clemens Schrader, Sekretär der Pax Christi Regionalstelle Osnabrück/Hamburg, nach der Demonstration. Pax Christi Osnabrück/Hamburg hatte mit zu der Demonstration aufgerufen. "Es war heute ein guter Tag, nicht nur für Osnabrück, sondern auch für die Demokratie in diesem Land, für eine aktive Mitgestaltung von Kirche und Gesellschaft", so Schrader.

 


Theo Paul, Generalvikar Bistum Osnabrück

 

Die Leugnung des Holocaust hat keinen Platz in unserer Kirche. Predigt von Theo Paul, Generalvikar des Bistums Osnabrück, am 08. Feb. 2009 im Dom zu Osnabrück.